Aktuelles

2020

ceres trägt in Köln und dem Rheinland zum Thema „Verantwortungsvolle Forschung und Entwicklung in der Bio-IT“ einen der bundesweit insgesamt sieben Regionaldialoge aus, die Teil der aktuellen Forschungs- und Innovationsstrategie der Bundesregierung Hightech-Strategie 2025 bilden.

Am 27. August und 1. September 2020 werden auf einer zweiteiligen digitalen Akteurskonferenz mit Teilnehmenden aus Wirtschaft, Forschung, Zivilgesellschaft und öffentlicher Verwaltung Ideen, Innovationen und Zukunftsszenarien für die
Gesundheitsbranche entwickelt. Die regionale Öffentlichkeit ist zudem eingeladen, sich ab dem 11.08.2020 an einer Online-Umfrage zum Thema innovative Bio-IT für Gesundheit, Gesellschaft und Wissenschaft zu beteiligen.

Die Hightech-Strategie 2025 bildet das Dach der deutschen Forschungs- und Innovationspolitik. Sie zielt darauf ab, neue Lösungsansätze für drängende gesellschaftliche Herausforderungen zu entwickeln – dafür wird im Rahmen der Regionaldialoge auch das Gespräch mit Forscherinnen und Forschern, Unternehmerinnen und Unternehmern und mit den Bürgerinnen und Bürgern gesucht. Ziel ist, neue Perspektiven aus der Gesellschaft zu gewinnen und in die Weiterentwicklung der Strategie einzubeziehen.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Einen Informationsflyer zur Online-Befragung finden Sie hier.

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Die erforderlichen Beschränkungen in Gesellschaft und Wirtschaft dem aktuellen Risiko anzupassen und dabei medizinische Versorgung und Freiheit für die gesamte Bevölkerung zu sichern – hierfür haben zwei Expertengruppen Strategien vorgelegt, an denen Prof. Dr. Christiane Woopen mitgearbeitet hat.

Die Stellungnahme "Ganzheitlichen Blick bewahren – Verhältnismäßigkeit sicherstellen – gesundheitliche, ökonomische und soziale Härten vermeiden" des interdisziplinären Expertenrats der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 4. Mai 2020 finden Sie hier.

Die Stellungnahme "Weg in eine verantwortungsvolle Normalität" des interdisziplinären Expertenrats der Landesregierung Nordrhein-Westfalen vom 11. April 2020 können Sie hier herunterladen.

Die Empfehlungen „Die Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie tragfähig gestalten“ der von Prof. Dr. Clemens Fuest (München) und Prof. Dr. Martin Lohse (Würzburg) koordinierten Expertengruppe vom 2. April 2020 finden Sie hier.

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An der Universität zu Köln wurden im Zusammenhang mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) eine Reihe von Maßnahmen beschlossen. Diese und weitere Hinweise finden Sie auf der Homepage der Universität zu Köln bzw. auf den Seiten der Uniklinik Köln.

Allgemeine Informationen zur aktuellen Situation, Empfehlungen zum Umgang und Hinweise auf weitere Informationsquellen bieten auch die Seiten der Stadt Köln.

 

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Prof. Dr. Rita Schmutzler wurde auf dem 34. Deutschen Krebskongress in Berlin mit dem Deutschen Krebspreis in der Sparte "Translationale Forschung" ausgezeichnet. Der von der Deutschen Krebsgesellschaft und der Deutschen Krebsstiftung gestiftete Preis zählt zu den höchsten Auszeichnungen in der deutschen Onkologie.

Seit Jahren ist die Direktorin des Zentrums Familiärer Brust- und Eierstrockkrebs der Uniklinik Köln auch bei ceres aktiv und maßgeblich an mehreren Projekten beteiligt. Hierzu zählen insbesondere die Expertengruppe "Risikoadaptierte Prävention von erblich bedingtem Brustkrebs RiskAP" und der Forschungsverbund "Gesundheitskompetenz von Risikopersonen – Von der Information zum Handeln RisKomp".

Nähere Informationen zur Ehrung finden Sie auf den Seiten der Uniklinik Köln.

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2019

Das ceres-Forschungsprojekt „Normen im demographischen Wandel – Gesundheit und Krankheit, Solidarität und Gerechtigkeit (NoWa)“ hat erste Zwischenergebnisse präsentiert. Wie aus einer Online-Befragung von etwa 1.700 Stakeholdern aus verschiedenen Bereichen des Gesundheitswesens hervorgeht, befürworten 89% der Befragten ein Pflegegeld als Lohnersatz für pflegende Angehörige. Ebenfalls als wichtig erachtet werden eine professionelle Unterstützung in häuslichen Pflegearrangements, Beratungsangebote auf kommunaler Ebene sowie eine flächendeckende Prävention.

Nähere Informationen und weitere Ergebnisse finden Sie in der Pressemitteilung der Universität zu Köln sowie auf der ceres-Homepage.

NoWa wird vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert. ceres entwickelt in diesem Projekt gemeinsam mit dem izt – Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung sowie dem Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) einen Kriterienkatalog für die Gesundheitspolitik. Praxispartner sind die Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO), der Deutsche Caritasverband und die Diakonie Deutschland.

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Die Datenethikkommission der Bundesregierung lud am 09. Mai 2019 zu einem öffentlichen Round-Table-Gespräch zum Thema "Für eine ethische Gestaltung unserer Zukunft" ins Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) ein. Dabei kam die Kommission, deren Co-Sprecherin Prof. Dr. Christiane Woopen ist, mit Experten, Stakeholdern aus dem In- und Ausland sowie mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern zu vielfältigen datenpolitischen Fragen ins Gespräch.

Die Live-Mitschnitte der vier Sessions sind auf dem YouTube-Kanal des BMI abrufbar.

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