Hochaltrigenstudie NRW80+

Studienüberblick


1 Studienhintergrund

Mit der steigenden Lebenserwartung in Deutschland verbringt eine wachsende Zahl an Menschen eine immer längere Zeit im hohen Alter. In NRW waren 2009 noch 4,8% der Bevölkerung  80 Jahre oder älter; bis 2050 wird sich diese Zahl voraussichtlich auf 14,5 % verdreifachen. Darüber hinaus nimmt die Vielfalt des Alter(n)s zu. Es be- und entsteht ein facettenreiches hohes Alter mit zahlreichen unterschiedlichen Lebensentwürfen und individuellen Vorstellungen davon, was Lebensqualität im hohen Alter ausmacht.

Hochaltrige Menschen stellen jedoch eine Bevölkerungsgruppe dar, über die bisher wenig bekannt ist. Repräsentative Aussagen zu Lebensqualität und Wohlbefinden sind auf Grundlage verfügbarer wissenschaftlicher Studien in Deutschland gegenwärtig nur eingeschränkt möglich. Um diese Forschungslücke zu schließen, widmet sich die Hochaltrigenstudie NRW80+ der interdisziplinären Erforschung des hohen Alters unter Einbezug medizinisch-naturwissenschaftlicher, geistes-, sozial- und humanwissenschaftlicher Ansätze. Im Themenschwerpunkt „Altern und demographischer Wandel“ bei ceres finden diese Disziplinen zusammen. Mithilfe einer Anschubfinanzierung aus Mitteln der Exzellenzinitiative der Universität zu Köln (UoC-Forum) und der Förderung durch das Ministerium für  Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen konnten eine Machbarkeitsstudie zur Untersuchung der Erreichbarkeit und Befragbarkeit hochaltriger Personen sowie darauf aufbauend eine landesweite Repräsentativbefragung durchgeführt werden.

Ziel der Studie ist neben der Entwicklung eines für die Hochaltrigenpopulation geeigneten Lebensqualitätsmodells und seiner Operationalisierung die erstmalige Generierung belastbarer empirischer Daten, die auch die Heimbevölkerung einschließt (vgl. Repräsentativbefragung). Des Weiteren zielt die Studie darauf ab, die Sichtweisen von Vertreter*innen unterschiedlicher Gesellschaftsbereiche (z.B. Politik, Medien, Gesundheitsversorgung) auf Hochaltrigkeit abzubilden (vgl. Stakeholderbefragung). Auf der Grundlage der Ergebnisse sollen Planungsgrößen sowie Handlungsempfehlungen für die Altenpolitik bereitgestellt werden, die zu einem guten Leben bis ins hohe Alter beitragen.

2 Theoretischer Hintergrund

2.1 Hochaltrigkeit

Bei der hochaltrigen Bevölkerung handelt es sich um eine sehr heterogene Gruppe mit individuell sehr unterschiedlichen Biographien, Ressourcenlagen und altersassoziierten Entwicklungsverläufen. Hochaltrigkeit ausschließlich über das chronologische Lebensalter oder altersbedingte Verluste zu definieren, greift darum zu kurz.

Je nach Disziplin und Perspektive werden unterschiedliche Merkmale für die Bestimmung dieses Lebensabschnitts herangezogen. Es gibt darum auch keinen breiten Konsens darüber,  wann die Hochaltrigkeit beginnt oder wie sie sich von anderen Lebensphasen abgrenzt. Mit zunehmendem Lebensalter kann es sowohl zu Funktions- und Ressourceneinbußen, Verlusterfahrungen und steigender Vulnerabilität als auch zum Ausbau bestimmter Wissensbereiche oder Veränderungen in der Selbst- und Weltwahrnehmung sowie in der Lebensgestaltung kommen. Hochaltrigkeit kann folglich kaum als ein statischer Zustand mit klar definierten Eintrittsmerkmalen verstanden werden. In der NRW80+-Studie werden Bestimmungsansätze aus verschiedenen sozial- und lebenswissenschaftlichen  Disziplinen zusammengebracht, um so zu einem vollständigeren Bild dieses Lebensabschnitts zu gelangen.

Für die Durchführung einer Repräsentativbefragung ist es jedoch notwendig, bereits zu Studienbeginn die Studienpopulation aufgrund von vorab bekannten Merkmalen festzulegen. Empirische Untersuchungen zur Hochaltrigkeit richten sich daher aus forschungspragmatischen Gründen gemeinhin am kalendarischen Lebensalter aus und definieren die Hochaltrigenpopulation ab einem Schwellenwert von 80, seltener auch  85 Jahren (vgl. Wagner et al., 2017). Diese Grenze orientiert sich häufig an einer demografischen Definition, nach der Hochaltrigkeit bei dem Lebensalter beginnt, welches weniger als die Hälfte einer Geburtskohorte erreicht. Auch NRW80+ nutzt diese Definition zur Bestimmung der Studienpopulation, möchte auf der Grundlage der erfassten Informationen aber auch inhaltlich differenzierte Konzepte von Hochaltrigkeit diskutieren.  

2.2 Lebensqualität

Grundlegend für das allgemeine Verständnis von Lebensqualität im Rahmen der NRW80+-Studie ist die Definition der Weltgesundheitsorganisation:

„Lebensqualität ist die subjektive Wahrnehmung einer Person über ihre Stellung im Leben in Relation zur Kultur und den Wertsystemen, in denen sie lebt und in Bezug auf ihre Ziele, Erwartungen, Standards und Anliegen“ (WHO 1993: 1).

Objektive Lebens- und Ressourcenlagen werden demnach vor dem Hintergrund individueller Maßstäbe sowie mit Bezug auf den kulturellen Kontext und gesellschaftliche Wertvorstellungen bewertet. Von der Vielzahl von Rahmenmodellen, die zur Abbildung von Lebensqualität vorgeschlagen wurden, ist für die NRW80+-Studie insbesondere das Modell der Four Qualities of Life von Ruut Veenhoven (2000) von besonderer Relevanz, das zwischen umwelt- und personenbezogenen Aspekten von Lebensqualität sowie zwischen Lebensmöglichkeiten und Lebensergebnissen unterscheidet. Auf dieser Basis und unter Einbezug von Spezifika der Lebensqualität im hohen Alter wurde das Challenges and Potentials Model of Quality of Life in Very Old Age (CHAPO-Modell) entwickelt (vgl. Neise et al. 2018).  

Diesem Modell liegt ein mehrdimensionales Verständnis von Lebensqualität zugrunde. Es ermöglicht zudem eine Differenzierung zwischen:

  • den beurteilenden Instanzen: Erst-, Zweit- oder Dritt-Personenperspektive (Beurteilung der Lebensqualität einer Person durch die betroffene Person selbst, durch eine andere als die betroffene Person, und Beurteilung der Lebensqualität der Gruppe der Hochaltrigen durch die Gesellschaft)  
  • den Beurteilungsgrundlagen: individuelle oder normative Wertvorstellungen, Person-Umwelt-Passung 
  • solchen Lebensergebnissen, die für die Person relevant sind und solchen, die maßgeblich durch ihre (soziale) Umwelt definiert werden
  • hedonischen (d.h. auf individuelles Wohlergehen bezogenen) Konzepten von Lebensqualität und eudämonischen Konzepten von Lebensqualität, bei denen die individuelle Lebensführung auch vor dem Hintergrund des Gemeinwohls oder der Entfaltung von Personenpotenzialen bewertet werden.
Challenges and Potentials (CHAPO) Model of Quality of Life in Very Old Age (Neise et al. 2018, übersetzt aus Wagner et al., 2018)

Darüber hinaus berücksichtigt das Modell drei wissenschaftliche Reflexionsebenen: Deskription, Evaluation, Normierung.

  1. Auf der deskriptiven Ebene werden Lebensmöglichkeiten und Lebensergebnisse näher beschrieben, die bereits für sich genommen Lebensqualität anzeigen können. 
  2. Auf der evaluativen Ebene werden Hypothesen empirisch geprüft, womit den Mechanismen der Herstellung und Aufrechterhaltung von Lebensqualität nachgegangen werden kann. 
  3. Auf normativer Ebene werden Konsequenzen gesellschaftlicher Entscheidungen und Implikationen bestehender Wertmaßstäbe für die hochaltrige Bevölkerung genauer betrachtet und kritisch hinterfragt.

Durch die ganzheitliche Betrachtungsweise, die Anschlussfähigkeit an verschiedene Disziplinen sowie den Einbezug relevanter Dimensionen der Wohlfahrts- und Wohlbefindensforschung ist das CHAPO-Modell nicht allein als Modell zur Abbildung von Lebensqualität im Populationssegment sehr alter Menschen, sondern auch als Beitrag zu einer integrativen Lebensqualitätsforschung und einer alter(n)sfreundlichen Gesellschaft zu verstehen.

4 Überführung der Repräsentativbefragung in eine Längsschnittstudie

Das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen (MKW) fördert ab Januar 2019 die Überführung der Hochaltrigenstudie in eine Längsschnittstudie. Hierzu werden panelbereite Teilnehmer der ersten Erhebungswelle ab Mitte 2019, und damit ca. 2 Jahre nach der Erstbefragung, erneut angesprochen. Neben der Wiederholungsbefragung wird auch eine neue Meldeamtsstichprobe sehr alter Menschen gezogen, die erstmalig befragt werden. Diese Auffrischungsstichprobe soll sicherstellen, dass auch bei zukünftigen Befragungswellen ein hinreichend großer Pool von Interviews realisiert werden kann, um zuverlässige Aussagen zu individuellen Veränderungsprozessen im sehr hohen Alter machen zu können.

5 Projektbezogene Publikationen und Präsentationen 

5.1 Publikationen (Auswahl)

2019

Janhsen, A., & Woopen, C. (in Druck). Spiritualität in der Medizin - Mehr als ein Add-On? Anthropologische Grundlegung eines ethisch relevanten Existential. Zeitschrift für Ethik in der Medizin 1(66).

Geithner, L. (in Druck). Stabilität und Wandel von Lebensstilen im hohen Alter – Einflüsse von Alter und Kohortenzugehörigkeit auf kulturelle Verhaltensmuster. In Genske, A., Janhsen, A., Mertz, M. & Woopen, C. (Hrsg.): Alternde Gesellschaft im Wandel – Zur Gestaltung einer zukunftsfähigen Gesellschaft des langen Lebens. Wiesbaden: Springer.

Neise, M. & Zank, S. (2019). Gewalterfahrungen älterer Menschen im sozialen Nahraum – Befunde und Herausforderungen. In: K. Hank, F. Schulz-Nieswandt, M. Wagner & S. Zank (Hrsg.): Alternsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis (461-491). Baden-Baden: Nomos Verlag.

Neise, M., Janhsen, A., Geithner, L., Schmitz, W. & Kaspar, R. (2019). Lebensqualitäten in der Hochaltrigkeit. In K. Hank, F. Schulz-Nieswandt, S. Zank & M. Wagner (Hrsg.): Alternsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis (583-607). Baden-Baden: Nomos Verlag.

Wagner, M. & Geithner, L. (2019). Die Lebenslaufperspektive. Theorie und Anwendung am Beispiel kultureller Aktivitäten im Alter. In Hank, K., Schulz-Nieswandt, F., Wagner, M. & Zank, S. (Hrsg.): Alternsforschung. Handbuch für Wissenschaft und Praxis (109-132). Baden-Baden: Nomos Verlag.

 

2018

Janhsen, A., Golla, H., Romotzky, V. & Woopen, C. (2018). Spiritualität im höheren Lebensalter als dynamische Alter(n)saufgabe. Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. doi: 10.1007/s00391-018-1391-y.

Kaspar, R., Gabrian, M., Brothers, A., Wahl, H.-W. & Diehl, M. (2018). Measuring Awareness of Age-Related Change: Development of a 10-Item Short Form for Use in Large-Scale Surveys. The Gerontologist. doi: 10.1093/geront/gnx213.

Wagner, M., Kuppler, M., Rietz, C. & Kaspar, R. (2018). Nonresponse in surveys of very old people. European Journal of Ageing, DOI: 10.1007/s10433-018-0488-x.

Wagner, M., Rietz, C., Kaspar, R., Janhsen, A., Geithner, L., Neise, M., Kinne-Wall, C., Woopen, C. & Zank, S. (2018). Survey on quality of life and subjective well-being in the very old in North Rhine-Westphalia (NRW80+). Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie. doi: 10.1007/s00391-017-1217-3.

5.2 Präsentationen (Auswahl)

2018

Geithner, L. (2018). Dimensions of Social Space in Very Old Age. Groups of Lifestyle and their Capital. Poster presented at the 24th Nordic Congress of Gerontology, May 2-4, 2018, Oslo, Norway.

Geithner, L. (2018). Die Vielfalt von Lebensstilen im hohen Alter. Vortrag im Symposium „Neue Facetten der Lebensqualität im sehr hohen Alter – Ergebnisse der NRW80+ Repräsentativbefragung“ auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018: Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen, 6. – 8. September, Köln.

Geithner, L. (2018). Lifestyles of People aged 80+: Still a Matter of Social Status? Poster presented at the Gerontological Society of America’s (GSA) Annual Scientific Meeting, November 14-18, 2018, Boston, MA.

Janhsen, A., Woopen, C. & Rietz, C. (2018). Kann Glaube Berge versetzen? Spiritualität im Kontext von Lebenszufriedenheit und Wohlbefinden. Vortrag im Symposium „Neue Facetten der Lebensqualität im sehr hohen Alter – Ergebnisse der NRW80+ Repräsentativbefragung“ auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018: Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen, 6. – 8. September, Köln.

Kaspar, R. (2018). Loss of Activity and Social Support Mediates Effect of Cognitive Impairment on Well-Being in the Very Old. Poster presented at the Gerontological Society of America’s (GSA) Annual Scientific Meeting, November 14-18, 2018, Boston, MA.

Kaspar, R. & Geithner, L. (2018). Quality of life of the very old: A new conceptual framework and representative survey data. Paper presented at the 24th Nordic Congress of Gerontology, May 2-4, 2018, Oslo, Norway.

Kaspar, R. & Zank, S. (2018). Neue Facetten der Lebensqualität im sehr hohen Alter – Ergebnisse der NRW80+ Repräsentativbefragung. Symposium auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018: Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen, 6. – 8. September, Köln.

Neise, M., Kaspar, R., Rietz, C., & Zank, S. (2018). Gewalterfahrungen im sozialen Nahraum hochaltriger Menschen in NRW. Vortrag im Symposium „Neue Facetten der Lebensqualität im sehr hohen Alter – Ergebnisse der NRW80+ Repräsentativbefragung“ auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018: Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen, 6. – 8. September, Köln.

Neise, M., Kaspar, R., Rietz, C. & Zank, S. (2018). Development of the Interpersonal Dispute and Emotional Consequences in Old Age Questionnaire. Poster presented at the Gerontological Society of America’s (GSA) Annual Scientific Meeting, November 14-18, 2018, Boston, MA.

Schmitz, W. (2018): Soziale Netzwerktypen und gesundheitliche Ungleichheit im hohen Alter (80+). Vortrag im Symposium „Neue Facetten der Lebensqualität im sehr hohen Alter – Ergebnisse der NRW80+ Repräsentativbefragung“ auf dem Jahreskongress der Deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG) 2018: Vielfalt des Alterns: biomedizinische und psychosoziale Herausforderungen, 6. – 8. September, Köln.

Schmitz, W. (2018): Soziale Netzwerktypen und gesundheitliche Ungleichheit im hohen Alter (80+). Vortrag auf dem 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie. Sektion Alter(n) und Gesellschaft: Das lange Leben in Zeiten gesellschaftliche Umbrüche, 26.09.2018, Göttingen.

 

2017

Geithner, L. (2017). Lifestyles of the Very Old – A qualitative Analysis. Paper presented at the 13th Conference of the European Sociological Association – Ageing in Europe. August 2017, Athens, Greece.

Geithner, L. (2017). Lebensstile und Distinktion im hohen Alter – Eine qualitative Analyse. Vortrag auf der Jahrestagung der DGGG – Heterogenität des Alter(n)s. September 2017, Fulda.

Janhsen, A. (2017). Spirituality of the Oldest Old (80+) in Germany: Results from a Qualitative Study. Vortrag auf der 7th International Conference on Ageing and Spirituality, Chicago, IL (USA), 04.-07.06.2017 (gefördert durch einen Mobility Grant im Rahmen des DAAD-Projekts IPaK).

Janhsen, A. (2017). Spirituality of the Oldest Old (80+): Struggle between Traditional Religion and Post-Modernistic Spirituality. Paper presented at the 13th Conference of the European Sociological Association – Ageing in Europe, August 30, 2017, Athens, Greece.

Janhsen, A. (2017). Struggle between Traditional Religion and Post-Modernistic Spirituality: Impact of Ambiguous Conceptualizations of Spirituality on Well-Being of the Oldest Old. Poster presented at the 15th Annual Meeting of the International Society for Quality of Life Studies ISQOLS – Quality of Life: Towards a Better Society, September 30, 2017, Innsbruck, Austria.

Janhsen, A., Woopen, C. & Rietz, C. (2017). Measuring the Impact of Spirituality on Quality of Life: QueSt – a New and Short Instrument. Paper presented at the 15th Annual Meeting of the International Society for Quality of Life Studies ISQOLS – Quality of Life: Towards a Better Society, September 30, 2017, Innsbruck, Austria.

Janhsen, A., Woopen, C. & Rietz, C. (2017). Mehrdimensionale Erfassung des Einflusses von Spiritualität auf das psychologische Wohlbefinden – Questionnaire on Spirituality (QueSt). Posterpräsentation auf dem XVII World Congress of Psychiatry (WPA) - Deutsches Programm der Deutschen Gesellschaft für Psychiatry und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN), Berlin, 11.10.2017.   

Kaspar, R., Gabrian, M., Brothers, A., Wahl, H.-W. & Diehl, M. (2017). An Ultra-Short Scale Assessing Awareness of Age-Related Change in Large-Scale Surveys. Paper presented at the 21st IAGG World Congress of Gerontology and Geriatrics, July 23-27, 2017, San Francisco, CA.

Kaspar, R. (2017). Umfragebeteiligung und Repräsentativität einer Meldeamtsstichprobe privat und institutionell wohnender hochaltriger Menschen – Befunde der NRW80+ Machbarkeitsstudie. Vortrag auf der gemeinsamen Fachtagung der Sektionen III und IV der deutschen Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie (DGGG), 28.-29. September 2017, Fulda.

Neise, M. & Kaspar, R. (2017). Conceptualization of the Challenges and Potentials (CHAPO) Model of Quality of Life in Very Old Age. Paper presented presented at the 1th5 Annual Meeting of the International Society for Quality of Life Studies ISQOLS – Quality of Life: Towards a Better Society, September 28-30, 2017, Innsbruck, Austria.

 

2016

Janhsen, A. (2016). Spiritualität hochaltriger Menschen – mehr als Coping? Poster-Präsentation  beim Gerontologie und Geriatrie Kongress 2016 zu „Leben und Alter – Funktionalität und Qualität“, 7.-10.09.2016 in Stuttgart. Ausgezeichnet mit dem 2. Posterpreis der DGGG.

Kaspar, R. & Zank, S. (2016). Zum Stand der deutschsprachigen Hochaltrigenforschung. Symposium auf dem gemeinsamen Gerontologie- und Geriatriekongress (DGGG DGG), 7.-10. September 2016, Stuttgart.