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Neuigkeiten

2016
Prof. Dr. Christiane Woopen und Bettina Böttinger
Wissenschaftsministerin Svenja Schulze
Blick ins Foyer der NRW-Landesvertretung

Am 30.05.2016 diskutierten in der Berliner Vertretung des Landes Nordrhein-Westfalen die geschäftsführende Direktorin von ceres Prof. Dr. Christiane Woopen, Prof. Dr. Björn Schumacher vom CECAD Exzellenzcluster für Alternsforschung und die Fernsehmoderatorin Bettina Böttinger gemeinsam mit rund 200 Teilnehmer_innen darüber, was ein gesundes, glückliches und gutes Altern ausmacht und wie es gelingen kann. 

Angeregt von Impulsvorträgen der beiden Kölner Wissenschalfter_innen entwickelte sich sowohl auf dem Podium als auch anschließend im Plenum eine gleichermaßen intensive wie vielschichtige Diskussion. Besonders lebhaft wurde über die mangelnde Wertschätzung alter Menschen in der Gesellschaft sowie über den Einfluss von Geschlecht und sozialer Ungleichheit auf das Altern und die Lebenserwartung debattiert. Im Anschluss an die Diskussion bat Moderatorin Dr. Christina Berndt von der Süddeutschen Zeitung die Wissenschaftsministerin des Landes NRW Svenja Schulze und den Rektor der Universität zu Köln Prof. Dr. Axel Freimuth auf das Podium, um mit ihnen wissenschaftsstrategische und -politische Fragen zu erörtern. Während Freimuth die Bedeutung des Wissenschaftsschwerpunkts im Bereich der inter- und transdisziplinären Alternsforschung für die Universität zu Köln hervorhob, zeigte sich Schulze begeistert von der einzigartigen, einander hervorragend ergänzenden Forschungsarbeit, die in Köln von CECAD und ceres geleistet wird.

Die Vertreter_innen des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung sowie der Universität zu Köln signalisierten, die NRW-Fortschrittlsecture „Gesund Altern“ nach diesem erfolgreichen Einstieg gemeinsam weiterzuführen.

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Die immensen Fortschritte, die die medizinische Forschung zur Vorhersage und Prävention von Krankheiten in den letzten Jahren gemacht hat, bringen nicht nur enorme Möglichkeiten mit sich, sondern stellen Leistungserbringer und Patienten gleichermaßen vor neue Herausforderungen. So müssen nicht nur Patienten, bei denen ein ungünstiger Krankheitsverlauf zu erwarten ist, sondern auch gesunde Personen mit einer erhöhten Erkrankungswahrscheinlichkeit lernen, mit einer bisher ungekannten Fülle an risikobezogenen Informationen umzugehen.

Hier setzt das auf drei Jahre angelegte Projekt „Gesundheitskompetenz von Risikopersonen – Von der Information zum Handeln“ (RiskKomp) an. Unter Leitung von Prof. Dr. Christiane Woopen werden Projekt- und Kooperationspartner aus mehreren Fakultäten der Universität zu Köln anhand ausgewählter Krankheitsbilder aus der Onkologie, Kardiologie, Psychiatrie und Neuropsychiatrie den gesamten Prozess vom Zugang zu risikobezogenen Gesundheitsinformationen über das Verständnis und die Bewertung bis hin zum gesundheitsbezogenen Handeln untersuchen. Auf Basis der gewonnenen Erkenntnisse sollen Strukturen und Maßnahmen zur Förderung der Gesundheitskompetenz von Risikopersonen entwickelt und umgesetzt werden.

Ziel des Projekts ist der Aufbau eines langfristig angelegten, inter- und transdisziplinären Forschungsverbundes, der über eine Förderung der Gesundheitskompetenz verbesserte Präventionsangebote entwickeln und bereitstellen sowie zu einer gesteigerten individuellen und bevölkerungsbezogenen Gesundheit und Lebensqualität beitragen soll. Auf diese Weise möchte RisKomp am Erhalt einer leistungsfähigen und qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung bei gleichzeitiger finanzieller Entlastung des Gesundheitssystems mitwirken. Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter www.ceres.uni-koeln.de/forschung/tc-gesundheitskompetenz/.

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Im Alter noch locker die Treppe in den dritten Stock nehmen, auf Reisen die Welt erkunden, Freunde und Familie treffen, das Leben genießen. Wer wünscht sich nicht gesund, glücklich und aktiv alt zu werden? Aber wie genau geht das eigentlich? Liegt ein langes Leben in den Genen oder kann man selbst etwas dafür tun? Und was genau?

Fakt ist, dass der Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung stetig steigt. Damit steigen aber auch die Anforderungen an medizinische Unterstützung, altersgerechte Produkte und Dienstleistungen und die medizinische und pflegerische Versorgung älterer Menschen.

Diskutieren Sie im Rahmen der NRW-Fortschrittslecture – Gesund Altern gemeinsam mit der Medizinethikerin und geschäftsführenden Direktorin von ceres Prof. Dr. Christiane Woopen, Prof. Dr. Björn Schumacher vom CECAD Exzellenzcluster für Alternsforschung und der Fernsehmoderatorin Bettina Böttinger, wie ein gesundes und aktives Altern gelingen und was Wissenschaft, Wirtschaft, Gesellschaft und jeder Einzelne dafür tun kann.

Die Veranstaltung moderiert Wissenschaftsjournalistin Dr. Christiane Berndt, Redakteurin im Ressort "Wissen" der Süddeutschen Zeitung.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

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Am 19.02.2016 widmete sich ceres auf der Tagung „Digitale Transformation – zur Zukunft der Gesellschaft“ in Köln der Frage, wie digitale Technologien unser Leben verändern und zukünftig verändern werden. Hochrangige Expert_innen aus Wissenschaft und Praxis beleuchteten dabei gemeinsam mit den rund 500 Teilnehmer_innen vier Lebensbereiche, die vom digitalen Wandel besonders stark betroffen sind: das Gesundheitswesen, die Arbeitswelt, zwischenmenschliche Beziehungen und den Konsum. Tagungsimpressionen und weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter www.ceres.uni-koeln.de/veranstaltungen/tagungen/digitale-transformation/.

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2015

Gemeinsam mit der Daimler und Benz Stiftung widmete sich ceres auf der Tagung „Roboterethik - Sie sind stark, klug, selbständig“ am 24. November 2015 in Berlin den ethischen Herausforderungen der zunehmenden Robotifizierung unserer Gesellschaft. Hochrangige Vertreter aus der Ethik, Philosophie, Soziologie, Informatik, den Ingenieurswissenschaften und der Politik traten mit den mehr als 200 Teilnehmern in einen interdisziplinären Dialog. In dessen Zentrum stand neben den technischen Möglichkeiten der Robotik, vor allem die Frage nach der Moral von Maschinen und den ethischen aber auch politischen Herausforderungen des rasant zunehmenden Einsatzes autonomer Systeme in unterschiedlichen Lebensbereichen. Tagungsimpressionen und weitere Informationen zum Thema finden Sie hier.

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In Nordrhein-Westfalen sind knapp 1.000.000 Menschen älter als 80 Jahre. Der Anteil hochaltriger Menschen macht inzwischen die am schnellsten wachsende Altersgruppe unserer Gesellschaft aus.

Bisher fehlt es jedoch an grundlegenden Erkenntnissen zu Lebensqualität und Lebensumständen der Hochaltrigen, um ihre Bedürfnisse und den gesellschaftlichen Gestaltungsbedarf sinnvoll bestimmen zu können. Im Rahmen der dreijährigen Studie wird untersucht, unter welchen Umständen hochaltrige Menschen leben, welche Rolle sie in unserer Gesellschaft spielen und wie sie leben möchten. Hierdurch soll ein wesentlicher Beitrag zu einer gemeinsamen, altersfreundlichen Kultur geleistet werden.

Mit der Studie NRW80+ an der Universität zu Köln können erstmals repräsentative Aussagen zu Lebensbedingungen, Lebensqualität und subjektivem Wohlbefinden hochaltriger Menschen getroffen werden. Bis zu 2.000 Personen über 80 Jahren werden NRW-weit befragt. Ziel ist es, ein möglichst umfassendes und lebensnahes Bild zu erhalten. Auf dieser Grundlage sollen alltagsnahe Konzepte entwickelt werden, um die medizinische und pflegerische Versorgung hochaltriger Menschen zu verbessern und Lebenswelten in unterschiedlichen städtischen oder ländlichen Regionen so zu gestalten, dass eine als sinnvoll empfundene Lebensführung und ein hohes subjektives Wohlbefinden bis ins hohe Alter möglich sind.

Das Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes NRW fördert die Studie NRW80+, nach einer Anschubfinanzierung aus Mitteln der Exzellenzinitiative, in den kommenden drei Jahren mit insgesamt 1,5 Millionen Euro. Geleitet wird die Studie von den Kölner Universitätsprofessor/-innen Susanne Zank (Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaftliche Gerontologie), Christiane Woopen (Forschungsstelle Ethik und geschäftsführende Direktorin von ceres), Michael Wagner (Institut für Soziologie und Sozialpsychologie ISS) und Christian Rietz (Arbeitsbereich Forschungsmethoden).

Kontakt:


Dr. Roman Kaspar
Koordinator NRW80+
ceres – Cologne Center for Ethics, Rights, Economics, and Social Sciences of Health
Universitätsstr. 91
50931 Köln
Tel: +49 (0)221 470-89121
Fax: +49 (0)221 470-89101
E-Mail: nrw-80plus@uni-koeln.de

Nähere Informationen finden Sie unter: http://ceres.uni-koeln.de/nrw80plus

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Digitale Technologien haben vor allem in den letzten zwei Jahrzehnten vermehrt Einzug in zentrale Bereiche unserer Gesellschaft gehalten. Sie stellen insbesondere das Wirtschaftsleben, die Arbeitswelt, aber auch die private Kommunikation und den Gesundheitssektor vor bisher ungekannte Herausforderungen und verändern diese grundlegend. Doch wie wandelt die Digitalisierung unser Leben und unsere Gesellschaft tatsächlich? Welche Spannungsfelder entstehen hierdurch und welche Gestaltungsmöglichkeiten und -erfordernisse gibt es? Diese und weitere Fragen stehen am 19. Februar 2016 in Köln auf der in Kooperation mit dem MIWF NRW (Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung) durchgeführten Tagung ‚Digitale Transformation – Zur Zukunft der Gesellschaft‘ im Mittelpunkt. Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier

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Wann ist eine medizinische Behandlung „gut“? Medizin, Ökonomie, Ethik, Haftungs- und Sozialrecht stellen an das medizinische Behandlungsgeschehen sehr unterschiedliche Anforderungen. Im Rahmen der von der Fritz Thyssen Stiftung geförderten Expertengruppe unter Leitung von Prof. Dr. Christiane Woopen (Forschungsstelle Ethik) und Prof. Dr. Christian Katzenmeier (Institut für Medizinrecht), nehmen sich führende Experten aus den betroffenen Disziplinen des Problems divergierender Standardbegriffe an und entwickeln mögliche Harmonisierungskonzepte. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie in Kürze hier.

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Neue Berufe entstehen, alte verschwinden. Eingekauft wird nicht mehr im Geschäft um die Ecke, sondern online oder über die App. Während Ärzte beginnen, Patientendaten in der Cloud zu sammeln, organisieren wir Kontakte im Netz. Der digitale Wandel hat längst begonnen, doch wie verändert er unsere Lebensbedingungen genau? Und welche neuen Möglichkeiten und strukturellen Veränderungen ergeben sich hieraus?

Die interdisziplinäre ceres Expertengruppe ‚Digitale Transformation’ befasst sich seit 2015 mit dem Prozess und seinen Auswirkungen. Wissenschaftler aus vier deutschen Universitäten und Praxisvertreter renommierter Unternehmen wirken zusammen unter Federführung von Prof. Dr. Christiane Woopen von der Forschungsstelle Ethik sowie Prof. Dr. Christian Rietz vom Lehrstuhl für Forschungsmethoden (beide Universität zu Köln).

Näheres finden Sie hier.


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Auf seiner konstitutiven Sitzung hat der Wissenschaftliche Beirat von ceres das Zentrum sehr positiv evaluiert und lobte die bisherige Arbeit und Forschung im Verbund. Das Gremium begleitet die wissenschaftliche Entwicklung und Struktur von ceres durch Evaluation, Empfehlungen und Anregungen. Es vereint internationale und fächerübergreifende Forschungsexpertisen und bündelt für die Arbeit von ceres wesentliche Kerndisziplinen. Neben dem Bioethiker und Philosophen Allan Buchanan von der Duke University wird die Versorgungsforschung durch Oliver Groene von der London School for Tropical Medicine and Hygiene, die Molekularbiologie und Biologie des Alterns durch Jens Brüning, Leiter des Max-Planck-Instituts für Stoffwechselforschung und Principal Investigator des CEDAD, sowie die Altersforschung durch die Psychologin Jacqui Smith vertreten. In seiner konstitutiven Sitzung am 22. und 23. Juni in Köln hat der Beirat die Leiterin der Gruppe „Psychosoziales Altern“ an der University of Michigan zur Vorsitzenden gewählt. Für enge Praxisanbindung sorgen Wolfgang Goetzke als Vertreter der Gesundheitswirtschaft, und Robert Leicht, der langjährig als Politischer Korrespondent der ZEIT wirkte.

Zur Seite des wissenschaftlichen Beirats gelangen Sie hier:

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Im Mai wurde die international zusammengesetzte ceres Expertengruppe unter Leitung von Prof.‘in Dr. Rita Schmutzler und Prof.‘in Dr. Christiane Woopen bewilligt. Die vom Bundesministerium für Gesundheit finanzierte Gruppe wird auf der Grundlage des Nationalen Krebsplans und als Teil der Cancer Control Joint Action-Initiative (kurz: CanCon) der EU ein Positionspapier zur risikoadaptierten Früherkennung des erblichen Brustkrebses erarbeiten.

Nähere Informationen finden Sie in Kürze unter http://ceres.uni-koeln.de/forschung/expertengruppen/

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Kürzlich fand in Köln zum dritten Mal das internationale Festival der Philosophie phil.COLOGNE statt. ceres hat als Kooperationspartner den diesjährigen Eröffnungsabend am 27. Mai 2015 zum Thema „Ü18 - Die Kunst des Alterns“ mitgestaltet.

Über 600 Gäste im ausverkauften Großen Sendesaal des WDR lauschten gespannt Star-Entertainer Harald Schmidt, der Philosophin Susan Neiman, der Künstlerin Mary Bauermeister,  und der Medizinethikerin und Vorsitzenden des Deutschen Ethikrates Christiane Woopen. Moderiert wurde der Abend von Jürgen Wiebicke. Für musikalische und schauspielerische Untermalung sorgten das Cologne Jazz Trio und Melanie Kretschmann vom Schauspiel Köln.
Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet und wird ein wenig gekürzt am Sonntag, den 28. Juni 2015 um 23.05 Uhr auf WDR 5 ausgestrahlt. Den Player erreichen Sie auch online unter http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr5player.html.

Nähere Informationen zur Veranstaltung finden Sie auf unserer Homepage unter http://www.ceres.uni-koeln.de/veranstaltungen/tagungen/philcologne/

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Durch die stetig zunehmende Lebenserwartung wird das Thema Altern schon in jungen Jahren wichtig. Wie lässt sich bei einer sich wandelnden Altersstruktur in der Gesellschaft Gerechtigkeit generationenübergreifend gestalten? Und welche Berechtigung haben bestehende Altersgrenzen bei der Vorsorge in einer immer stärker alternden Gesellschaft? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich das Eröffnungssymposium von ceres am 4. und 5. September 2014. In der Sendung „Hörsaal“ überträgt DRadio Wissen am 23. und 24. Mai 2015 jeweils zwischen 18 und 19 Uhr vier Vorträge des Symposiums. Zu Wort kommen der ehemalige Verfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio (Universität Bonn), Prof. Dr. Stephan Huster, Professor für Sozial- und Gesundheitsrecht an der Universität Bochum, sowie die Gesundheitspsychologen Prof. Dr. Ralf Schwarzer (FU Berlin) und Prof. Dr. Klaus Rothermund (Universität Jena).

Sendung verpasst? Alle Beiträge können Sie noch bis Mai 2016 hier nachhören:

Sendung v. 23. Mai 2015: Generationenvertrag I

Sendung v. 24. Mai 2015: Generationenvertrag II

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Im Oktober wird den amerikanischen Philosophen und Bioethiker Norman Daniels in Köln zu Gast sein. Für interessierte ProfessorInnen, (Nachwuchs-)wissenschaftlerInnen und Studierende bietet der mehrfach ausgezeichnete Professor der Harvard University am 20. Oktober einen Meet the Expert-Workshop zu "Justice and Feasabilty" an, in dem die TeilnehmerInnen mit dem Experten Fragen rund um das Spannungsfeld zwischen Gerechtigkeit und Realisierbarkeit im kleinen Kreis intensiv diskutieren können.

Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt. Es sind noch Restplätze verfügbar, auf die Sie sich noch bis zum 15. Oktober bewerben können. Nähere Informationen zur Teilnahme finden Sie hier.

Fortbildungspunkte für Ärzte sind beantragt.

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Vom 27.5.2015 bis 3.6.2015 findet in Köln zum dritten Mal das internationale Festival der Philosophie phil.COLOGNE statt. Wir freuen uns besonders, dass ceres die diesjährige Eröffnungsveranstaltung des weitbekannten Festivals am 27. Mai 2015 mitgestalten wird.

Der Abend steht unter dem Thema „Ü18 - Die Kunst des Alterns.“ Vier hochkarätige Gäste aus Journalismus, Philosophie und Kunst werden angeregt diskutieren, untermalt von musikalischen und schauspielerischen Episoden. Moderiert wird der Abend von Jürgen Wiebicke. Nähere Informationen finden Sie hier. Tickets können Sie an allen bekannten Vorverkaufsstelle und online erwerben.

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2014

Das ceres-Projekt "Lebensqualität und subjektives Wohlbefinden hochaltriger Menschen in NRW" erhält eine Förderung von 100.000 € pro Jahr für eine Laufzeit von zwei Jahren aus dem UoC Forum, einer Förderlinie des Zukunftskonzeptes.

11 Arbeitsgruppen an drei Fakultäten

In dem Kooperationsprojekt arbeiten 11 Arbeitsgruppen, die an drei Fakultäten beheimatet sind. Es wird von Prof. Dr. Christiane Woopen und Prof. Dr. Michael Wagner geleitet und wird am 01.01.2015 anlaufen. Weitere Informationen finden Sie in Kürze unter dem TC Alternsforschung.

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Die Ringvorlesung "Das Gesundheitsorakel - EinBlick in unsere gesundheitliche Zukunft" ist von der Ärztekammer Nordrhein als Fortbildungsveranstaltung für Ärzte zertifiziert worden. Pro Vorlesung können zwei Fortbildungspunkte erworben werden. Nähere Informationen zur Ringvorlesung finden Sie hier.

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Ab dem 14. Oktober 2014 fand die ceres-Ringvorlesung zum Thema "Das Gesundheitsorakel - EinBlick in unsere gesundheitliche Zukunft" statt. Nähere Informationen finden Sie hier.

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Am 31. Oktober 2014 wird die ceres-Reihe Meet the Expert erstmalig an der Universität zu Köln stattfinden. Hierzu sind interessierte Studierende und NachwuchswissenschaftlerInnen ganz herzlich eingeladen. Prof. Allen Buchanan, Ph.D. von der Duke University (North Carolina, USA) wird in der Auftaktveranstaltung mit den TeilnehmerInnen zum Thema "The Limits of Evolutionary Explanations of Morality" diskutieren. Nähere Informationen finden Sie hier.

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Am 4. und 5. September 2014 hat das feierliche Eröffnungssymposium von ceres stattgefunden. Über 300 Teilnehmer aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und der interessierten Öffentlichkeit fanden sich in der Aula der Universität zu Köln ein, um über "Gerechtigkeit im Lebensverlauf - Biografien in einer Gesellschaft des langen Lebens" zu diskutieren. Nähere Informationen finden Sie hier.

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Am Montag, den 12. Mai 2014, wurde die Förderentscheidung für das Förderprogramm „Fortschrittskollegs NRW“ bekanntgegeben. Als Fortschrittskolleg gefördert wird hiernach auch das Kölner Projekt „Wohlbefinden bis ins hohe Alter“, das von elf Professorinnen und Professoren aus drei Fakultäten eingereicht wurde und deren Sprecherin Prof. Dr. Susanne Zank vom Lehrstuhl für Rehabilitationswissenschaftliche Gerontologie des Departments Heilpädagogik und Rehabilitation ist. Das Projekt wird an der Humanwissenschaftlichen Fakultät beheimatet sein und ist Teil des Themenclusters „Altern und demographischer Wandel“ von ceres.

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2013

Wahl der Direktorin und der Stellvertreter

Frau Prof. Dr. Christiane Woopen, die die vorbereitende Leitung von ceres inne hatte, wurde am 20.12.2013 in der konstitutierenden Sitzung des Direktoriums zur ersten Direktorin von ceres gewählt. Stellvertretende Direktoren wurden Prof. Dr. Christian Katzenmeier und Prof. Dr. Wilfried Hinsch.

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Gründung von ceres

Mit In-Kraft-Treten der Satzung ist ceres am 15.11.2013 offiziell gegründet worden.

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Termine

2017
2016
Dienstag,
19. Januar 2016
Ringvorlesung

Zeit:
Ort: VHS Köln

Politische Beteiligung im Alter – Was ist dran an der ‚Altenrepublik'?

Prof. Dr. Achim Goerres
Henriette Reker

2015
2014